10 Fragen.
Ein ehrliches Bild Ihres Setups.
Environments, Secrets, Monitoring, Tests, Deployment, DSGVO, Skalierung, Vendor-Lock-in: wir fragen die zehn Stellen ab, an denen Software typischerweise kippt. Am Ende: Ihr Score, eine Einordnung pro Dimension, und eine ehrliche Empfehlung.
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Haben Sie separate Umgebungen für Development, Staging und Production?
Wie werden API-Keys und Passwörter in Ihrem Projekt verwaltet?
Wenn Sie mehrere Kunden haben: Sind deren Daten sauber voneinander isoliert?
Wie erfahren Sie von Fehlern in der Produktion?
Gibt es automatisierte Tests für die kritischen Funktionen Ihrer Anwendung?
Wie werden neue Versionen in Produktion gebracht?
Könnte ein neuer Entwickler das System in einer Woche produktiv weiterentwickeln?
Wissen Sie, welche personenbezogenen Daten Sie speichern und wo?
Was passiert mit Ihrer Anwendung, wenn 10x so viele Nutzer gleichzeitig aktiv sind?
Wer kann heute kritische Bugs in Ihrem System beheben?
Ihre Antworten im Detail
10 Dimensionen, je 0–3 Punkte. Wo der Balken halb leer ist, lohnt sich ein zweiter Blick.
Haben Sie separate Umgebungen für Development, Staging und Production?
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Warum das zählt: Ohne getrennte Umgebungen testen Sie an echten Kundendaten: Ein Fehler beim Ausprobieren trifft sofort den Live-Betrieb.
Wie werden API-Keys und Passwörter in Ihrem Projekt verwaltet?
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Warum das zählt: Liegen Schlüssel im Code oder Repository, genügt ein einziger Leak, und Fremde haben Zugriff auf Ihre Systeme und Daten.
Wenn Sie mehrere Kunden haben: Sind deren Daten sauber voneinander isoliert?
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Warum das zählt: Ist die Trennung nicht sauber, sieht Kunde A im schlimmsten Fall die Daten von Kunde B, ein meldepflichtiger Datenschutzvorfall.
Wie erfahren Sie von Fehlern in der Produktion?
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Warum das zählt: Ohne Monitoring erfahren Sie von Ausfällen zuletzt, nämlich dann, wenn Kunden sich beschweren oder abspringen.
Gibt es automatisierte Tests für die kritischen Funktionen Ihrer Anwendung?
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Warum das zählt: Ohne Tests wird jede Änderung zum Blindflug: Sie merken erst in der Produktion, dass etwas anderes dabei zerbrochen ist.
Wie werden neue Versionen in Produktion gebracht?
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Warum das zählt: Ist das Deployment manuell und an eine Person gebunden, steht bei deren Ausfall alles still, und ein Rollback wird zum Glücksspiel.
Könnte ein neuer Entwickler das System in einer Woche produktiv weiterentwickeln?
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Warum das zählt: Fehlt Dokumentation, sind Sie an einzelne Köpfe gebunden. Fällt jemand aus, kostet jede Änderung Wochen.
Wissen Sie, welche personenbezogenen Daten Sie speichern und wo?
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Warum das zählt: Wissen Sie nicht, welche Daten wo liegen, drohen im Ernstfall Bußgelder, und Sie können auf Auskunfts- oder Löschanfragen nicht reagieren.
Was passiert mit Ihrer Anwendung, wenn 10x so viele Nutzer gleichzeitig aktiv sind?
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Warum das zählt: Skaliert die Anwendung nicht, bricht sie genau dann zusammen, wenn es gut läuft, beim Wachstum oder in der Kampagne.
Wer kann heute kritische Bugs in Ihrem System beheben?
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Warum das zählt: Kann nur das ursprüngliche Tool oder die eine Person Bugs beheben, sind Sie handlungsunfähig, sobald etwas Kritisches kaputtgeht.